Trockenschnauze

Die richtige Runde
zur trockenen Zeit.

Dein Hund muss raus — ob es passt oder nicht. Aber eine halbe Stunde früher oder später ist meistens drin. Genau diesen Spielraum nutzt Trockenschnauze.

Bald im App Store

Für iPhone ab iOS 18. Kostenlos.

„Du gehst normalerweise um 9:00. Innerhalb deiner erlaubten ±1 h ist 8:30 am besten — dann bleibt es 40 min trocken. Ab 9:00 fängt Nieselregen an."

Das Problem

Gassigehen ist ein Termin, kein Wohlfühl-Spaziergang.

Eine Wetter-App sagt dir „Regen heute". Sie weiß aber nicht, dass du um neun losmusst und höchstens eine Stunde Spielraum hast. Und ein Hinweis auf die beste Stunde des Tages nützt wenig, wenn die um drei Uhr nachmittags liegt und du im Büro sitzt.

Wie es funktioniert

Routine, Toleranz, Regen.

Zutat 1

Deine Zeiten

Die App kennt deine festen Runden — je Runde mit eigenen Wochentagen — und plant um sie herum, statt eine fremde Uhrzeit vorzuschlagen.

Zutat 2

Dein Spielraum

Pro Runde legst du fest, wie viel Verschiebung erlaubt ist. Morgens eine halbe Stunde, abends zwei.

Zutat 3

Der Regen

Darin sucht die App das trockenste Fenster — in 15-Minuten-Schritten, für die nächsten zwei Stunden sogar in fünf.

Ergebnis

Ein klarer Rat

Nicht „ja oder nein", sondern „geh um 8:30 statt 9:00 — und hier ist der Grund".

Ein Beispiel

9:00-Runde, ±1 Stunde erlaubt, 30 Minuten unterwegs.

8:00 · nass
8:30 · trocken
9:00 · Niesel
9:30 · nass

Der orange Rahmen ist die Empfehlung: 8:30 ist das einzige Fenster mit 30 Minuten am Stück ohne Regen.

Aus der App

Was du wirklich zu sehen bekommst.

Tagesplan mit Empfehlung, Begründung und Zeitfenstern Die Erklärung der Toleranz beim ersten Start Regenverlauf des Tages mit allen Runden darin Verwaltung der eigenen Runden

Ehrlich statt vollmundig

Die App verkauft dir keine Sicherheit, die sie nicht hat.

Sie meldet sich von selbst

Du musst nicht nachsehen.

Und meistens gar nicht. Bleibt es trocken zur gewohnten Zeit, sagt sie nichts — du gehst ohnehin dann. Sie meldet sich, wenn die Runde verschoben werden sollte, wenn es nass wird, oder wenn gewarnt ist. Bei den letzten beiden durchbricht sie auch „Nicht stören".

Das ist keine Sparsamkeit, sondern Voraussetzung: Wer viermal am Tag umsonst gestört wird, schaltet Mitteilungen ab — und bekommt dann auch die Gewitterwarnung nicht mehr.

Und sie rechnet erst in dem Moment, in dem sie sich meldet. Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht: Eine Erinnerung, die das Telefon selbst stellt, bekommt ihren Text beim Einplanen. Wird sie abends um zehn eingeplant, steht morgens um halb sieben die Vorhersage von zehn Uhr abends auf dem Bildschirm — acht Stunden alt, an einem Morgen, an dem sich der Regen um eine halbe Stunde verschoben hat.

Deshalb wird das Telefon kurz vor der Runde geweckt, holt frische Radardaten und rechnet neu. Was du liest, ist Minuten alt, nicht Stunden. Der Weckdienst dahinter erfährt nur, wann er klopfen soll — keine Position, kein Wetter, kein Ergebnis. Gerechnet wird auf deinem Gerät.

Und abends, wenn alle Runden durch sind, steht schon da, was dich morgen früh erwartet. Damit du weißt, ob der Wecker eine halbe Stunde früher muss.

Nicht nur Regen

Im Sommer ist Hitze gefährlicher als Nässe.

Schon bei 25 Grad Lufttemperatur heizt sich Asphalt in der Sonne auf über 50 Grad auf, bei 35 Grad auf bis zu 65; im Schatten liegt er 10 bis 15 Grad darunter. Regen macht nass, heißer Asphalt verbrennt Pfoten. Trockenschnauze rechnet die gefühlte Temperatur deshalb mit — die Größe, die Sonne, Wind und Luftfeuchte einschließt — und legt die Runde in die kühle Stunde, auch wenn es mittags trocken wäre.

Im Winter gilt dasselbe umgekehrt: Um den Gefrierpunkt weist sie auf Glätte und Streusalz hin, bei strengem Frost auf kurze Runden. Und Sturm zählt mit — ab etwa 60 km/h brechen Zweige, dann verschiebt sie die Runde wie bei Hitze. Bei milden Werten schweigt sie: Eine App, die bei 14 Grad „angenehm“ meldet, redet über das Wetter statt über deine Runde.

Sie begleitet die Runde

Der wertvollste Moment liegt draußen.

Ein Tipp auf „Losgehen“, und die Runde steht auf dem Sperrbildschirm: „Trocken bis 15:40 — danach wird es nass“, mit Countdown. Du musst das Telefon nicht aus der Tasche holen und keine App öffnen. Zieht Regen auf, zieht die Anzeige nach — dafür stupst der Weckdienst dein iPhone in Abständen an, ohne zu erfahren, wo du gehst.

Auf der Apple Watch steht dieselbe Auskunft am Handgelenk, mit demselben Rat wie am Telefon: eine Zeit, ein Satz, drei Kacheln. Losgehen und Aussetzen gehen von dort genauso. Und aufs Zifferblatt legst du eine Komplikation, die eine Uhrzeit und ein Wort zeigt: „7:15 trocken“.

Die nächste Runde auf der Apple Watch: Countdown, Aussage, Zeitfenster und „Losgehen“

Frag einfach

Mit einer Leine in der Hand entsperrt niemand ein Telefon.

„Hey Siri, wann soll ich mit Trockenschnauze raus?“ — die Antwort kommt gesprochen, ohne dass sich die App öffnet. „Losgehen“ und „heute aussetzen“ gehen genauso. Alle drei liegen auch in der Kurzbefehle-App und lassen sich auf den Aktionsknopf oder den Sperrbildschirm legen; das Widget auf dem Startbildschirm hat den Knopf gleich mit dabei.

Heute ist alles anders

Urlaub, Feiertag, Besuch.

Dann fällt eine Runde eben aus — ein Tipp auf „Heute aussetzen“, und für diesen einen Tag ist Ruhe: kein Vorschlag, keine Erinnerung. Deine Routine bleibt unverändert, und ab morgen gilt sie wieder, ohne dass du etwas zurückstellst. Steht der freie Tag schon abends fest, geht es auch im Voraus für morgen früh.

Werktags anders als sonntags

Wochentage je Runde.

Die Mittagsrunde gibt es nur an Bürotagen, die lange Runde nur am Wochenende: Jede Runde hat ihre eigenen Tage. An den übrigen steht sie weder im Plan noch in den Erinnerungen — ohne dass du sie jede Woche von Hand aussetzt.

Wer nichts einstellt, merkt davon nichts: Neue Runden stehen an jedem Tag an.

Wie lang, nicht nur wann

Die Gehdauer ist eine Zahl, das Wetter hält sich nicht daran.

Bleibt es länger trocken, als du eingeplant hast, sagt die App das — „heute wären 1 h 30 min drin statt 30 min", begrenzt durch deinen eigenen Rahmen. Wer um 19:00 zurück sein muss, dem nützt eine trockene Stunde danach nichts.

Und wird die Runde nass, steht dort, wie viele Minuten am Anfang trocken bleiben. Dann gehst du die kurze Runde, statt auf halber Strecke umzudrehen.

Gewitter

Für Hunde, die bei Donner nicht mehr weitergehen.

Viele Hunde haben Angst vor Gewitter — wer beim ersten Grollen draußen steht, hat kein nasses, sondern ein festgewachsenes Tier an der Leine. Trockenschnauze zieht die Runde deshalb vor eine amtliche Gewitterwarnung des Deutschen Wetterdienstes und sagt, bis wann du zurück sein musst.

Geht das im erlaubten Zeitraum nicht mehr, rät sie offen ab, statt irgendein Fenster zu empfehlen. Und wenn deinen Hund Donner kaltlässt, schaltest du das Umplanen ab — die Warnung siehst du trotzdem.

Nichts abzuhaken

Die App fragt nicht, ob du gegangen bist.

Denn sie kann es nicht wissen — vielleicht ist ja jemand anders im Haushalt mit dem Hund losgezogen. Und für die Empfehlung spielt es keine Rolle: Die schaut nach vorn. Ist das Zeitfenster einer Runde vorbei, rutscht sie unter „Vorbei“, ohne Wertung.

Ein Tipp darauf zeigt den Regenverlauf des ganzen Tages — mit allen deinen Runden darin, die angetippte hervorgehoben. Damit sichtbar wird, warum die App ausgerechnet diese Uhrzeit vorgeschlagen hat, und wie die Runden zueinander stehen. Wechseln kannst du direkt dort, ohne zurückzugehen.

Ohne alles

Kein Konto, keine Werbung, kein Tracking.

Deine Zeiten bleiben auf deinem Gerät. Der Standort wird nur auf einen Kilometer gerundet zur Wetterabfrage übertragen und nirgends gespeichert. Näheres in der Datenschutzerklärung.